1438: Der erste bekannte große Brand brach 1438 über Buchholz herein, eine riesige Katastrophe. Das Dorf lag zu jener Zeit im Nordwestteil des jetzigen Ortes, um "Bölken" Reßmanns Scheune herum, die Hofstellen enger zusammengerückt gegen Überfälle, zwecks gegenseitiger Hilfeleistung.
Durch den Großbrand wurde das Dorf gänzlich zerstört. 100 Jahre haben die Vorfahren gebraucht, um das Dorf wieder aufzubauen und zwar so, wie die Hofstellen bis heute erhalten sind.
1893: Im sehr heißen und trockenen Sommer 1893 brannte zunächst am Tage "Kauers-Hof" (Sander, früher H. Völker) nieder. Das Feuer sprang hinüber zu "Jakobs-Hof" (W. Völker), der ebenfalls ein Opfer der Flammen wurde.
1913: 10. Mai 1913, Geburtsstunde der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz Aller.
Wie sich die Geburt vollzogen hat, ist nicht bekannt. Ob "von oben" erwünscht, empfohlen, ob von den Mitgliedern des ehemaligen Gesangvereins – dieselben Mitglieder, die später die Freiwillige Feuerwehr bilden - oder von einigen "Wenigen" gewollt, das übliche Gründungsprotokoll, das Auskunft geben könnte, o.ä. fehlt.
1. Hauptmann war laut Satzung William Pleße sen., sein Stellvertreter Harry Bäßmann.

1913 erhielt die Wehr eine Handdruckspritze, die von Pferden gezogen wurde.
Als man 1913 die Spritze kaufte, war schon eine gleiche Spritze vorhanden. Der Beweis dafür, das es schon vor 1913 zumindest eine Pflichtfeuerwehr in Buchholz gegeben
1920: 1920 brannte das strohgedeckte Gehöft (Wohn-und Stallgebäude) des Bauern Heinrich Reßmann ("Bölkenhof") bis auf die Grundmauer nieder. Das ging so schnell, das Feuerwehrmänner Mühe hatten, die kranke Großmutter mit ihrem Bett durch ein Fenster herauszubringen. Auf dem Nachbargrundstück ("Hopmanns-Hus/ J. Backhaus) brannte der Schafstall ab, andere benachbarte und gefährdete Gebäude auf beiden Höfen konnten gehalten werden. Das Löschwasser musste aus den Notkuhlen entnommen werden, aus "Bölken-" bzw. "Wiechmanns-Kuhle (am Schulweg) sowie aus "Volbers-Kuhle". Das Wasser reichte. Beide Kuhlen gibt es heute nicht mehr.
Mitte 1920er: Harry Bäßmann wird 1. Hauptmann der Feuerwehr Buchholz Aller.
1925: Mitten in den Vorbereitungen zum 15jährigen Bestehen des Schützenvereins Buchholz Aller brach ein recht umfangreicher Brand im Lister aus. Am Sonnabend vor dem Schützenfest mussten die Männer zum Löscheinsatz ins Lister. Am Dienstag brach das Feuer erneut aus. Etwa 1500 Morgen Wald wurden durch das Feuer vernichtet. Es traf den Marklendorfer Wald, den Buchholzer Wald („Neuen Graben“, das „Südhorn“, die "Fuchslöcher“, und einen Teil des „Hägesand“) sowie den Lindwedeler Wald.
1926: Am 12. Januar 1926 brannte es im Dorf. Der Dachstuhl des Hauses Ludwig Strathmann ( jetzt H. Schmidt) an der Celler Straße brannte nieder. Es gab erhebliche Wasserschäden.
Im Jahr 1926 wurden 54 Joppen beschafft, die von den Feuerwehrmännern bezahlt werden mussten. Stückpreis 17,50 Mark. Ferner wurden 4 Übungsordnungen bezogen. Diese enthielten allgemeine Anordnungen, die bei Übungen zu beachten waren.
1928: Auch kurz vor dem Feuerwehrfest 1928 brannte es im Lister. Zum Fest anlässlich des 15jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz war auf dem Hof des Gastwirts Heinrich Plesse ein Zelt aufgebaut. Dort feierte man das Fest mit befreundeten Wehren der Umgebung.
1934: Immer am Samstag nach Ostern fand auf dem Saale des Gastwirts Plesse ein Konzert statt, im Anschluss dann ein Vergnügen, wozu die Ostenholzer Musikanten wie üblich aufspielten. Des Nachts gegen zwei Uhr schlugen plötzlich Flammen aus der gegenüberliegenden Scheune, die mit gelagertem Stroh lichterloh brannte. Die Feuerwehr war sehr schnell zur Stelle, so dass die benachbarten Gebäude – Stall und Saal – gerettet werden konnten.
1945: Wenige Tage vor dem Einmarsch englischer Truppen erschütterte eine furchtbare Explosionskatastrophe am 05.04.1945 unser Dorf.
Auf einem Abstellgleis des Bahnhofs Buchholz standen zwei Waggons mit Munition. Die englische AirForce hatte damals die Luftüberlegenheit über unserem heimatlichen Raum, sie griffen alle möglichen Ziele an. Ein englischer Jagdbomber griff die beiden Waggons auf dem Abstellgleis an und traf sie. Es erfolgte eine ungeheure Explosion. Das Kolzesche Gehöft – Wohn-, Stallgebäude und Scheune – waren vollkommen zerstört. Oma Kolze konnte schwer verletzt unter Trümmern geborgen werden, auch eine Vierköpfige Familie, die bei der Familie Kolze untergebracht war.
Der teils zerstörte Schweinestall brannte, die Buchholzer Feuerwehr – einige ältere Buchholzer Bürger – konnte den Brand löschen. Die Dächer im südlichen Teil des Dorfes waren vielfach zerstört bzw. stark beschädigt, teils auch im westlichen Dorf.
Das Bahnhofsgebäude, das etwas abseits gelegen war, wies starke Schäden auf. Wo die beiden Waggons gestanden hatten, befand sich ein mächtiger Krater im Erdboden.
Einen kleineren Waldbrand gab es 1945 in den „Fuchslöchern“ der von englischen Truppen verursacht war. Es wurde kein größerer Schaden angerichtet.
Die bereits 1913 vorhandene Handdruckspritze wird 1945 verkauft.
1946: Heinrich Bäßmann wird zum Ortsbrandmeister gewählt.
1947: Den größten Brand im Lister erlebten - soweit man zurückdenken kann – die Buchholzer am 30. Mai 1947, einem heißen, trockenen Sommertag. Er entstand im Jeverser Wald. Als Ursache hört man oft sagen, ein feuerspukender Lanz-Bulldogg ältester Bauart sei der Unhold gewesen. Der Brand breitete sich mit ungeheurer Gewalt in einem breiten Band (ein Wipfelbrand) nach Westen aus. Es brannten Jeverser und Marklendorfer Forst, die „Bothmersche Heide“, das „Südhorn“, der „Neue Graben“, die „Fuchslöcher“, die „Große Streuheide“, die „Kleine Streuheide“, der „Buchholzer Hägesand“, ein Drittel des „Buchholzer Gehäges“, der "Schwarmstedter Hägesand“, der Esperker Hägesand“ und der angrenzende Lindwedeler Wald. Die Buchholzer Feuerwehr war zu diesem Zeitpunkt zum Torfstechen im Ostenholzer Moor. Die Bothmersche Feuerwehr unter Leitung eines Forstmanns brachte den Brand unter Kontrolle. 5000 Morgen Wald etwa waren vernichtet.
1950: Siegfried Kolze wird zum Ortsbrandmeister gewählt.
1951: Die Wehr erhielt 1951 eine gebrauchte Tragkraftspritze TS 8/8 mit Anhänger (TSA, Fabrikat Fa. Rosenbauer). Diese TS löste die 1913 erworbene Handdruckspritze ab.
1956: Auf dem Grundstück Strei (am „Haigraben“) brannten Holzvorräte. Die Buchholzer Spritze versagte, die Schwarmstedter Wehr sprang helfend ein und konnte das Feuer beschränken und löschen.
Ebenfalls 1956 entstand in „Peets Scheune (Bütehorn, G. Plesse) ein Brand. Da die Tragkraftspritze kaputt war, wurde mit der alten Handdruckspritze gelöscht, es gelang auch.
Im gleichen Jahr wurde die unzuverlässige Tragkraftspritze durch eine fabrikneue TS 8/8 ersetzt. Der bereits vorhandene TSA musste hierfür umgebaut werden.
1957: Kurt Maaß wird zum Ortsbrandmeister gewählt.
1958: An der Autobahn brannte 1958 in der Buchholzer Gemarkung, in Höhe der „Eislohe“, ein britisches Militärfahrzeug, das Benzinkanister geladen hatte. Englische Soldaten warfen die Kanister, teils brennend herunter, so dass neben der Autobahn ein Feuer entstand.
In Buchholz wurde es wahrgenommen und Wasser in Jauchewagen an den Brandherd gefahren. Es gelang, das Feuer einzudämmen und zu löschen, bevor größerer Schaden entstand.
1965: Karl-Heinz Henke wird zum Ortsbrandmeister gewählt.
1967: Am Nachmittag des 20.04.1967 brannte die massive Scheune des Bauern Henry Thies bis auf die Grundmauern nieder. Obwohl die Buchholzer Wehr und auch die Wehren aus Schwarmstedt und Essel sehr schnell zur Stelle waren, war die Scheune nicht zu retten.
Die Wehren konzentrierten sich bei den herrschenden heftigen Wind auf die Sicherung nahestehender Wohnhäuser. Außer dem Brandschaden an der Scheune wurden Futter, Saatgut und Maschinen vernichtet.

1970: Am 08. Februar wird Günther Plesse zum Ortsbrandmeister gewählt. Stellvertreter wird Jürgen Reßmann.

In diesem Jahr erhielt die Wehr Ihr erstes Fahrzeug, einen gebrauchten Ford Transit. Dieser wurde von der Fa. Benecke angekauft, in Eigenleistung zum TSF umgebaut und auch rot lackiert. Die vorhandene TS wurde auf dem Fahrzeug verlastet.
Ab diesem Jahr werden von der Wehr Dienstbücher geführt.
1972: In diesem Jahr taucht unsere heutige Freundschaftswehr Bledeln das erste Mal in unseren Dienstbüchern auf. Und zwar besuchte uns die Wehr am 21. Oktober zu unserem Dienst.
Am 13. November tobte ein Orkan mit unheimlicher Gewalt über userem Dorf, wie er in derartiger Stärke noch nicht erlebt worden war. Der Orkan richtete schwere Schäden an Gebäuden, besonders an Dächern, auf den Höfen und in den Wäldern an. Kein Grundstück blieb ungeschoren. Selbst Eichen auf den Höfen wurden entwurzelt. Häufig waren Wege und Straßen versperrt. Die Feuerwehr war tagelang im Einsatz. Licht- und Strommasten waren umgerissen und zerbrochen, die Leitungen unterbrochen. Kühl- und Melkanlagen konnten ihre Tätigkeit nicht verrichten. Vieles musste notdürftig überbrückt werden.
1973: Am 25. Februar brach auf dem Gehöft von Gerhard Sperber, das etwa 1 km vom Dorf entfernt am Mühlenweg nach Schwarmstedt liegt, ein Brand aus. Das Stallgebäude wurde zum größten Teil vernichtet, auch der Dachstuhl des Wohnhauses wurde ein Opfer der Flammen. An landwirtschaftlichen Geräten wurde ein Mähdrescher und eine Schrotmühle vernichtet. Menschen und Vieh kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Insgesamt belief sich der Sachschaden auf ca. 150 000 Mark.

1975: Dieter Göring wird stellvertretender Ortsbrandmeister.
1976: Im Rahmen des Tages der offenen Tür der Feuerwehr Buchholz wurde am 17. Oktober 1976 ein LF8 auf Mercedes Benz in Dienst gestellt.
Dieses Fahrzeug wurde gebraucht von der Stadtfeuerwehr Hannover erworben und hatte neben der eingeschobenen TS 8/8 eine Vorbaupumpe.
Ebenfalls 1976 wurde die Feuerwehr Buchholz mit einem 4m Funksprechgerät und mit Atemschutzgeräten ausgestattet.
1979: Nachts brannte die Scheune von Friedrich Reßmann gänzlich nieder.
1981: Dieter Göring wird zum Ortsbrandmeister gewählt. Stellvertreter wird Jürgen Spieß.
1983: Am 20. Februar, einem Sonntagnachmittag, brannte das Wohnhaus der Familie Pflüger aus. Das Gebäude war gerade fertiggestellt und bezogen worden.

Im Jahr 1983 brannte es mehrfach im Wochenendgebiet (5 Häuser). Die Häuser gingen rasend schnell in Flammen auf.
1984: Die 1913 beschaffte Handdruckspritze wird von den Männern der Wehr im mehreren 100 Arbeitsstunden instandgesetzt und hat heute einen besonderen Platz im Gerätehaus. Nur zu besonderen Anlässen wird sie vorgezeigt.
Die Samtgemeindewettbewerbe finden in Buchholz statt. Der Gastgeber zeigt die beste Leistung und belegt den ersten Platz.
1985: Das LF 8 wird in Ruhestand geschickt. Ein neues TSF auf Basis Volkswagen LT trat am 28. September an seine Stelle.
1987: Uwe Heinsius wird zum Ortsbrandmeister gewählt. Jürgen Spieß bleibt weiter Stellvertreter.

Die Samtgemeindewettbewerbe in Marklendorf beendet die Feuerwehr Buchholz mit dem 1. Platz.
Am 10. September 1987, ein Donnerstagmorgen, brannte das Wirtschaftsgebäude des Bauern Axel Bäßmann trotz des Einsatzes der Feuerwehren Buchholz, Schwarmstedt und Essel bis auf die Grundmauern nieder. In der Maschinenhalle verbrannten u.a. ein MB-Trac, eine große Zugmaschine, ein Anhänger, eine Trockenvorrichtung, Förderbänder, eine Werkstatteinrichtung sowie Getreide und Kartoffeln.
1988: Die Samtgemeindewettbewerbe in Bothmer werden wieder erfolgreich mit dem 1. Platz beendet.
Die Feuerwehr Buchholz feiert mit einem Kommerz und einem Festakt im Park unter den Eichen der Gastwirtschaft Heinsius am 03. und 04. September ihr 75jähriges Jubiläum. Anschließend an den Festakt gab es einen großen Festumzug, eine Feuerlöschübung von heute und von damals und das Heeresmusikkorps I gab ein Platzkonzert.


Die Stärke der Wehr im Jubiläumsjahr betrug 33 Kameraden.
1989: Wieder verlässt die Feuerwehr Buchholz die Wettkampfbahn der Samtgemeindewettbewerbe in Gilten als Sieger.
1990: Am 11. November brennt es in der Scheune von H. Reßmann. Zusammen mit den Wehren aus Marklendorf, Schwarmstedt und Essel kann das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
1991: Anfang des Jahres wird die Wehr zur Unterstützung bei zwei Scheunenbränden nach Lindwedel gerufen.
Am 14. September wird die Freiwillige Feuerwehr Bothmer 40 Jahre. Bei einer Vorführung präsentieren wir unsere 1984 restaurierte Handdruckspritze.
1993: In diesem Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Buchholz Aller 80jähriges Bestehen. Zur Feier dieses Anlasses überreichen vier Bürger der Feuerwehr eine Eichenbohle die von jetzt an den Eingang des Gerätehauses ziert.
1994: Am 24. April verunfallt unser Fahrzeug auf der Autobahn A7, wird schwer beschädigt und fällt längere Zeit aus. Der Fahrer wurde zum Glück nicht verletzt.
1995: Anfang September, genauer am 8., wird die Wehr zu einem Dachstuhlbrand in den Amselweg alarmiert. Zusammen mit den Kameraden aus Marklendorf, Schwarmstedt und Essel wird das Feuer gelöscht.
1997: Anfang des Jahres, Ende Februar und Anfang März brennt es zweimal in der ehemaligen Gastwirtschaft an der L190. Auch im März 1998 wird die Wehr zu diesem Ort alarmiert. Bei allen drei Einsätzen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Am 5. Juli finden die Samtgemeindewettbewerbe in Buchholz Aller statt. Unsere Wettkampfgruppe erreicht einen respektablen 6. Platz.
1999: Am 27. Mai werden wir zu einem Scheunenbrand ins Ostenholzener Moor alarmiert. Wir ünterstützen beim Aufbau bei einer mehreren 100 Metern langer Wasserversorgung.
Im Juli gibt es wieder erfreuliches von unserer Wettkampfgruppe zu vermelden. Am 11. Juli, bei den Kreiswettbewerben in Langeloh, belegen wir den 2. Platz.
Nachdem wir am Morgen des 24. September zu einem Verkehrsunfall auf der B214 alarmiert werden, kommt es frühmorgens am 25. September zu einem Wohnungs- und Stallungsbrand nach Blitzschlag bei Familie Kolze. Mit über 100 Kameraden sind die Wehren aus Buchholz, Marklendorf, Schwarmstedt, Essel und Lindwedel angerückt und bringen den Brand unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten ziehen sich bis in die späten
Nachmittagsstunden.

Am 31. Dezember, zur Jahrtausendwende, richten wir einen Silvesterball aus. Unter reger Teilnahme durch die Bevölkerung läuten wir das neue Jahrtausend ein.
2000: Im August des Jahres messen wir uns sportlich im Fussball mit dem TTC Buchholz. Diesen Wettstreit können wir erfolgreich unter lauten Jubel der Zuschauer im Elfmeterschießen für uns entscheiden.
2001: In diesem Jahr wird die Wehr zu mehreren Kraftfahrzeugbränden gerufen. Innerhalb unserer Ortschaft kommt es zu drei PKW- und einem Wohnmobil-Brand.
Bei den Kreiswettbewerben in Heber am 24. Juni belegen wir den 3. Platz.
Am 30. Juni gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal führen wir zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz unser Blutspenden durch. Dieses wird mittlerweile in regelmäßigen Abständen mehrmals jährlich durchgeführt.
Am 18. August brennt das Gebäude des Dartclubs im Amselweg. Zusammen mit der Feuerwehr Schwarmstedt löschen wir das Feuer.

Ende August wiederholen wir unseren Vorjahressieg beim Fussball gegen den TTC Buchholz, wieder im Elfmeterschießen.
2002: Am 10. März kommt es zu einem Zimmerbrand in der Dorfstraße. Zusammen mit der Feuerwehr Schwarmstedt kann hier schlimmeres verhindert werden.
Wieder kommt es zu zwei Premieren: Am 14. September beteiligen wir uns das erste Mal, wie auch die anderen Vereine im Dorf, am Dorfgemeinschaftsfest. am 7. Dezember stellen wir zum ersten Mal unseren Weihnachtsbaum auf. Der Weihnachtsmann hatte hierbei für die Kinder eine Überraschung dabei.
Beide Veranstaltungen werden auch noch heute durchgeführt.
Am 3. November können wir auf 30 Jahre Freundschaft mit der Ortswehr aus Bledeln zurückblicken.
2003: Ende April brennt das Hotel zur Post in Schwarmstedt. Bereits aus Buchholz können wir die Flammen aus dem Dachstuhl schlagen sehen. Bei diesem Einsatz kam auch die Drehleiter aus Walsrode zum Einsatz.
Nachdem wir einen sehr heissen Sommer hatten, kommt es am 12. August zu einem Flächen- und Waldbrand in der "Eislohe" direkt an der A7. Unterstützt wurden wir bei diesem Einsatz auch durch Kräfte aus der Wedemark. Insgesamt hält uns dieser Brand mehrere Tage in Atem.
2004: In diesem Jahr konnten wir sowohl bei den Samtgemeindewettkämpfen (27. Juni) als auch bei den Kreiswettkämpfen (4. Juli) Heimrecht genießen. Leider konnten wir dies nicht nutzen und verpassten Podiumsplätze. Allerdings arbeitsintensive Vorbereitung und Durchführung ermöglichten reibungslose Wettkämpfe.
2005: Björn Nehm löst Jürgen Spieß als stellvertretenden Ortsbrandmeister ab.
Bei den Kreiswettbewerben in Fulde konnten wir am 10. Juli den 1.Platz belegen.
2006: Am 18.Juli kommt es an der L190 in der Gemarkung Schwarmstedt zu einem Stoppelfeldbrand. Zusammen mit den Wehren aus Schwarmstedt, Marklendorf, Essel und Lindwedel kann schlimmeres verhindert werden.
Kurze Zeit später, im Rahmen unsere Halbjahresversammlung, wird uns am 22. Juli unsere neue Tragkraftspritze 8/8 Marke Iveco Magirus übergeben.
2007: In diesem Jahr ist die Entscheidung gefallen: Die Feuerwehr Buchholz bekommt ein neues Gerätehaus innerhalb der geplanten Mehrzweckhalle.
Am 28. April werden wir zu einem Dachstuhlbrand in den Marklendorfer Meierweg alarmiert. Zusammen mit den Kameraden aus Marklendorf, Schwarmstedt und Essel kann das Feuer gelöscht werden.
Nachdem wir bei den Samtgemeindewettbewerben in Suderbruch noch den 4. Platz belegten, konnten wir am 15. Juli bei den Kreiswettbewerben in Insel den 1. Platz belegen.
Am 21. Juli feierten wir zusammen mit den Kameraden aus Bledeln unser 35jähriges Bestehen.
Anfang September wurden wir zu einem Scheunenbrand an den Mönkeberg in Schwarmstedt alarmiert. Dieses Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Ruhige Weihnachten konnten wir dieses Jahr nicht verleben. Am 26. Dezember unterstützten wir die Kameraden aus Schwarmstedt bei einem Dachstuhlbrand. Auch die Kameraden aus Walsrode waren mit Ihrer Drehleiter vor Ort.
2008: Bei den Kreiswettbewerben am 6. Juli in Nordkampen belegten wir den 3. Platz. Durch diese Platzierung qualifizierten wir uns für die Bezirkswettkämpfe in Lamstedt. Kurz vor den Bezrikswettkämpfen belegten wir beim Championscup der Kreisfeuerwehren den 4. Platz.
Am 7. September war es soweit, die Wettkampfgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Buchholz Aller nahm zum ersten Mal in Ihrer Geschichte an den Bezirkswettkämpfen in Lamstedt (Kreis Cuxhaven) teil. Hier wurde ein sehr guter 26. Platz erreicht. Zahlreiche Schlachtenbummler aus Buchholz unterstützten uns.
Am 27. September waren wir Statisten bei einem Busunglück im Serengetipark Hodenhagen. "Gerettet" wurden wir von den Kameraden aus Schwarmstedt, Hodenhagen und Ahlden.
In den frühen Morgenstunden des 14. Dezember wurden wir zu einem Brand in einem illegalen Reifenlager in unserem Gewerbegebiet alarmiert.
Dieses war sicherlich einer der größten Bränden in der Geschichte im Gebiet der Samtgemeinde Schwarmstedt. Dieser Brand hielt uns mehrere Tage in Atem.
2009: Im Februar wurden wir zu einem Gebäudebrand in die Westerholzstraße alarmiert. Eine Person konnte aus dem Gebäude gerettet werden. Zusammen mit den Kameraden aus Schwarmstedt löschten wir den Brand.
Auf den Samtgemeindewettbewerben in Essel am 13. Juni belegten wir den 3. Platz. Diese Platzierung konnten wir auf den Kreiswettbewerben wiederholen. Mit unserer Punktzahl bekam die Wettkampfgruppe die Leistungsspange verliehen.
Beim Championscup wurde am 18.September der 2. Platz belegt.
Im Spätsommer des Jahres begannen wir mit der Restaurierung unseres Alten Spritzenhauses. Ende Oktober konnten wir einer begeisterten Bevölkerung das Ergebnis präsentieren.
In diesem Jahr war es dann soweit: Der Bau unseres neuen Gerätehauses wurde im September begonnen. Im Oktober war Grundsteinlegung und im Dezember Richtfest.
Ebenfalls in 2009 starteten wir mit unserer Mitgliederwerbung. Auf der nächsten Jahreshauptversammlung konnten fünf neue Kameraden begrüßt werden.
2010: Anfang Februar wurden wir zu einem Gebäudebrand in den Wacholderweg alarmiert. Zusammen mit der Feuerwehr Schwarmstedt wurde hier schlimmeres verhindert.
Kurz nach dem Brand richteten wir eine unterstützende SMS-Alarmierung ein. Dieses System hat sich schon nach kurzer Zeit bewährt.
In diesem Jahr wurden wir zu zwei Scheunenbränden ( 8. Februar und 11. September) nach Marklendorf alarmiert. Beide Brände konnten zusammen mit den Kameraden aus Marklendorf, Schwarmstedt, Essel und Lindwedel gelöscht werden.
Am 8. August richteten wir die Samtgemeindewettkämpfe und auch die Samtgemeindejugendwettkämpfe neben unerem Neubau aus. Unsere Wettkampfgruppe belegte den 2. Platz.
Im Mittelpunkt des Jahres 2010 stand sicherlich der Neubau unseres Gerätehauses. Über 2600 Stunden an Eigenleistung brachten wir in den Bau mit ein. Am 24. Oktober zogen wir in den Neubau ein. Dieser wurde am 26. Oktober offiziell eingeweiht.